Energiestadt Niederhasli - natürlich stadtnah leben


Niederhasli wurde am 15. März 2016 durch den Trägerverein Energiestadt für die erbrachten Leistungen zum Klimaschutz mit dem begehrten Label Energiestadt ausgezeichnet. Die offizielle Übergabe des Labels fand am Samstag, 17. September 2016 im Rahmen des Strassenfests mit Regierungsrat Markus Kägi und Reto Lindegger, Vertreter des Trägervereins, statt.

Im März 2020 erfolgte die Re-Zertifizierung des Labels Energiestadt. Die Gemeinde Niederhasli hat dabei 272 von 473 möglichen Punkten erreicht, was einer Ausbeute von 57.5 % entspricht. Für die Re-Zertifizierung des Labels Energiestadt ist die Erreichung von mindestens 237 Punkten bzw. 50 % notwendig.

Das Label Energiestadt
Das Label Energiestadt ist ein Leistungsauweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen.
Erfahren Sie mehr unter: http://www.energiestadt.ch

Die Schritte hin zum Label
Die Mitgliedschaft im Trägerverein war der erste Schritt hin zum Energiestadt-Label. Anhand eines standardisierten Massnahmenkatalogs wurde die Gemeinde durch externe Berater des Trägervereins Energiestadt in sechs energiepolitisch wichtigen Gebieten untersucht. Das Label Energiestadt wird verliehen, wenn mehr als 50 Prozent der möglichen Massnahmen realisiert oder beschlossen wurden.

Massnahmenbereiche:
  • Entwicklungsplanung, Raumordnung
  • Kommunale Gebäude, Anlagen
  • Versorgung, Entsorgung
  • Mobilität
  • Interne Organisation
  • Kommunikation, Kooperation

Auswertung Gemeinde Niederhasli (Stand März 2020)
Anzahl möglicher Punkte (gemeindespezifisches Potential)473 Pt.
Für das Label Energiestadt notwendige Punkte (50 %)237 Pt.
Anzahl erreichter Punkte272 Pt.
(57.5 %)


Übergabe Energiestadt-Label durch Markus Kägi und Reto Lindegger an Gemeindepräsident Marco Kurer
Übergabe Energiestadt-Label durch Markus Kägi (links) und Reto Lindegger (rechts) an Gemeindepräsident Marco Kurer (Mitte)
 
 

Gedruckt am 26.11.2020 05:10:32