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Gemeindeverwaltung Niederhasli

Öffnungszeiten

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Mi
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Fr
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(durchgehend)

Projekte im Bereich Natur und Landschaft


Die in den Jahren 2009 bis 2016 vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe Natur und Landschaft hat verschiedene Projekte zum Erhalt und zur Aufwertung der Natur und Landschaft in unserer Gemeinde initiiert und verwirklicht.

Jogging
Helsana Trail
Erweiterung Helsana Trail Oberhasli (2015)
Im Frühjahr 2015 wurde dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Helsana verwirklicht. Dabei wurde die bisherige Route des Lauftreffs, mit Startpunkt in der Gemeinde Rümlang, um ein kleines Teilstück bis zum Schützenhaus Salen in Oberhasli erweitert. Um den Läuferinnen und Läufern, welche die Runde von Oberhasli aus unter die Füsse nehmen, einen optimalen Rundkurs bieten zu können, wird die Streckenführung im Waldgebiet Haselbach über einen zusätzlichen, bereits bestehenden Waldweg geführt.

Artenförderung Mehlschwalbe (2014/2015)
Die Mehlschwalbe ist eine Vogelart, welche seit langem mit den Menschen unter einem Dach lebt. In den letzten Jahren haben die Bestände der Mehlschwalbe in der Schweiz sowie im übrigen Westeuropa aus verschiedenen Gründen derart abgenommen, dass die Art inzwischen schweizweit als potenziell gefährdet gilt.

Erfreulicherweise bestehen im Dorfteil Niederhasli seit langer Zeit verschiedene kleinere Mehlschwalben-Kolonien. Im Jahr 2014 wurde der Mehlschwalben-Bestand durch Mitglieder des Naturschutzvereins Niederhasli detailliert erfasst. Auf Basis der Resultate wurden im Frühjahr 2015 Nisthilfen angebracht. Im Zentrum der Aktion stand der Aufbau eines Schwalbenhauses auf dem Areal des Kindergartens Huebwiesen in Niederhasli. Leider haben die Mehlschwalben die komfortable Unterkunft bis heute noch nicht als Brutstätte angenommen.

Kampagne zur Förderung der Natur im Siedlungsraum (2015)
Mit der neuen Kampagne zur Förderung der biologischen Vielfalt (Biodiversität) im Siedlungsraum soll ein besonderer Fokus auf die Natur vor unserer Haustür gelegt werden. Naturnahe Lebensräume sind als Trittsteine für Pflanzen und Tiere nämlich nicht nur im Wald und im Kulturland, sondern eben auch im Siedlungsgebiet wichtig. Die in den Jahren 2015 und 2016 im Mitteilungsblatt publizierten Tipps und Ideen zur Aufwertung des Naturraums im Siedlungsraum stehen unter der separaten Rubrik zum Download bereit.

Biotop Scheibenstand Salen (2012)
Ein im Wald liegendes Biotop in Oberhasli wurde im Herbst 2012 im ausgebaggert und ausgelichtet. Mit diesen Massnahmen wurde die schleichende Verlandung des Gebiets verhindert und das Gewässer am Waldrand als wichtiges Biotop wieder ökologisch aufgewertet. Das Gewässer bietet verschiedenen Amphibienarten je nach Jahreszeit einen wichtigen Lebensraum. Die Tiere finden in der Moos- und Krautvegetation des Waldbodens ausreichend Nahrung, Versteck- und Überwinterungsplätze. Ergänzend dienen solche Laichgewässer innerhalb des Waldes als wichtige Lebensräume für diese Tierarten.

Schaffung von Kleinstrukturen und Reptilien-Bestandesaufnahme (2011/2012)
Im kommunalen Naturschutzgebiet Zili nahe der Sportanlage Erlen und dem GC Campus wurden Kleinstrukturen für Reptilien angelegt. Gleichzeitig wurde der Reptilienbestand der Gemeinde durch den Fachmann Goran Dusaj aufgenommen. Die Resultate boten Grundlage für die Definition konkreter Zielorte und für weitere Stein- und Holzhaufenprojekte. Im Fokus des Monitoring standen die beiden Schlangenarten Schling- und Ringelnatter. Weitere Zielarten waren Blindschleichen und verschiedene Eidechsenarten. Dieses Artförderungsprojekt wurde vom Kanton mit einem finanziellen Beitrag unterstützt.

Aufwertung Sitzbänke Naherholungsgebiet (2011)
Sämtliche Sitzbänke im Naherholungsgebiet wurden aufgefrischt und teils ersetzt. Zusätzlich wurde das Sitzbank-Netz um acht neue Bänke erweitert. Gleichzeitig wurden alle Sitzbänke mit kleinen Beschriftungstafeln versehen, welche die Erholungssuchenden zum Sitzen und Geniesssen ermuntern.

Gestaltungs- und Aufwertungsmassnahmen Mettmenhaslisee (2011)
Im August 2011 hat der Gemeinderat die von der Arbeitsgruppe Natur und Landschaft ausgearbeiteten Projektideen für die Neugestaltung und die Aufwertung des Gebiets rund um den Mettmenhaslisee gutgeheissen. Die vielfältigen Ideen wurden in einem Bericht mit Übersichtsplan zusammengefasst und der Fachstelle Naturschutz des kantonalen Amts für Landschaft und Natur zur Stellungnahme vorgelegt.

Im Zusammenhang mit der anstehenden Erneuerung der Schutzverordnung für das Gebiet, welchem als Flachmoor nationale Bedeutung zukommt, hat die Fachstelle Naturschutz einen Entwicklungs- und Pflegeplan für das Hasliseegebiet ausarbeiten lassen. Dieses Konzept dient dem Kanton unter anderem als Grundlage zur Festlegung von neuen Rahmenbedingungen für die Pflege und den Unterhalt des Gebiets. Seit Herbst 2013 ist das Projekt leider sistiert, da verschiedene Grundsatzentscheide des Kantons abgewartet werden müssen.